Eigene Seite und Terminbuchung
Eure Stelle und jede Berater*in bekommen eine Seite im Verzeichnis. Ratsuchende buchen ein Erstgespräch aus euren freien Zeiten. Belegte Zeiten aus Outlook und Google Kalender werden abgezogen.
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Onlineberatung für Beratungsstellen
Ich bin Heiner Fischer, Männerberater und Stresspräventionstrainer. Und ich habe onlineberatung.digital entwickelt: eine Plattform, auf der Beratungsstellen per Nachricht und Video beraten. Ratsuchende kommen mit einem Pseudonym, ohne App und ohne Klarnamen.
Wer dahintersteht
Bevor ich Sozialarbeiter wurde, war ich sechs Jahre in der Werbebranche: erst die Ausbildung zum Mediengestalter, dann Medienproduktion in Hamburg. Danach habe ich Soziale Arbeit studiert, einen Master in Rehabilitation und Gesundheit gemacht und mich zum systemischen Berater und Supervisor weitergebildet. Seit 2016 arbeite ich mit Männern und Vätern, viele Gespräche davon online.
Ich kenne also beide Seiten: wie sich Beratung anfühlt und wie digitale Werkzeuge entstehen. Aus beidem habe ich onlineberatung.digital gebaut. Die Plattform arbeitet so, wie Beratung arbeitet: vertraulich, in Ruhe und mit klaren Grenzen.
Was die Plattform kann
Eine Lizenz für alles. Ihr bucht nichts dazu und stellt nichts zusammen.
Eure Stelle und jede Berater*in bekommen eine Seite im Verzeichnis. Ratsuchende buchen ein Erstgespräch aus euren freien Zeiten. Belegte Zeiten aus Outlook und Google Kalender werden abgezogen.
Nachrichten, Termine und das Videogespräch liegen an einem Ort. Ratsuchende kommen mit Pseudonym und Passwort hinein, auch mit dem Handy.
Das Videogespräch läuft direkt im Raum, über einen Anbieter aus Europa. Wer lieber mit Zoom arbeitet, trägt seinen eigenen Link ein. Eine weitere Person kommt mit einem Gast-Link dazu.
Mehr als ein Videoraum
Gemeinsam zeichnen, Figuren aufstellen und mit Positions- und Impulskarten arbeiten, direkt im Raum.
Notizen und Dokumentation je Beratung, verschlüsselt gespeichert. Lesen kann sie nur, wer berät. Die Leitung liest sie nie.
Die Leitung lädt ihr Team ein, übergibt Fälle und sieht Lizenzen, Rechnungen und Statistik. Das Sekretariat legt Fälle vor Ort an und pflegt die Termine.
Datenschutz
Ratsuchende brauchen nur ein Pseudonym und ein Passwort. Keine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse ist freiwillig. Erinnerungen per Mail sagen nie, worum es geht.
Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland. Inhalte werden verschlüsselt gespeichert. Für alle Berater*innen ist die Anmeldung mit zweitem Faktor Pflicht.
Die Plattform arbeitet in eurem Auftrag, mit einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Als Betreiber sehe ich keine Beratungsinhalte.
Häufige Fragen
15 € je Berater*in im Monat, alles inklusive, auch Video im Raum. Die Leitung verwaltet eure Stelle ohne Aufpreis. Abgerechnet wird monatlich im Nachhinein.
Die ersten 7 Tage kosten nichts. Ihr meldet eure Stelle an, die Leitung bekommt eine Mail und legt ihr Passwort fest. Dann ladet ihr euer Team ein und probiert alles aus, mit erfundenen Daten. Wollt ihr weitermachen, schließen wir den Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Sonst endet die Testzeit von selbst, kündigen müsst ihr nichts.
Nein. Video im Raum gehört dazu. Wer lieber mit Zoom oder einem anderen Dienst arbeitet, trägt dort seinen eigenen Link ein. Das entscheidet jede Berater*in selbst.
Für Männer-, Frauen-, Ehe-, Familien-, Lebens- und Paarberatung, für Trennung und Scheidung, Schuldner- und Krisenberatung. Mitmachen können Beratungsstellen und Fachleute mit eigener Praxis.
Für katholische Träger gilt das KDG, für evangelische das DSG-EKD. Beide haben eigene Regeln für die Auftragsverarbeitung. Bezieht eure Datenschutzbeauftragten deshalb früh ein.
Diese Seite ist für Beratungsstellen. Beratung für dich findest du direkt auf onlineberatung.digital. Wenn es dir gerade sehr schlecht geht, ruf die Telefonseelsorge an: 0800 111 0 111, kostenlos und rund um die Uhr. Im Notfall die 112.
Ausprobieren
Schaut euch in Ruhe um oder lasst euch alles in einer Demo zeigen. Ich nehme mir Zeit für eure Fragen, auch zum Datenschutz eures Trägers.